K.O.T. Wenden

Die Kinder- und Jugendfreizeitstätte K.O.T. Wenden ist eine Einrichtung im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit auf Grundlage des § 11 SGB XIII.

Unsere Räumlichkeiten befinden sich im Untergeschoss des Pfarrheims der kath. Kirchengemeinde St. Severinus Wenden, die auch gleichzeitig Träger unserer Einrichtung ist. 

Wir haben...

... gemütliche Räumlichkeiten: Treffpunktcafe, Gruppenräume, Saal, Werkraum, Internetcafe, Küche und ein großzügiges Außengelände.

Wir sind...

... offen für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von Herkunft, Nationalität oder Religion.

Wir bieten...

... Raum zur Entfaltung, Orientierung und Unterstützung / Hilfe in Problemsituationen (z.B. zuhause oder in der Schule)

... zahlreiche Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten: Billard, Kicker, Tischtennis, WeyKick, Streetballplatz, Playstation, Wii, Gesellschaftsspiele, Internet und vieles mehr.

Wir erwarten...

... Einhaltung unserer Grundregeln und gegenseitigen Respekt aller Besucher.

 

Was zeichnet offene Kinder- und Jugendarbeit aus?

· Offene Arbeit liegt gleich „um die Ecke“, gehört zum Alltag und wird von Kindern, Jugendlichen und Familien selbstbestimmt erreicht und genutzt.

· Offene Arbeit weiß: Kinder haben Rechte. Kinder können weder ein- noch ausgeschlossen erzogen und erreicht werden, brauchen Schutzräume, Anregung und Ermutigung.

· Offene Arbeit bietet Beziehungen, Kontakte, Verlässlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen, Vielfalt und gegenseitigen Respekt.

· Offene Arbeit bietet Treffpunkte, die BesucherInnen so gestalten können, wie sie es brauchen und mögen. Offene Arbeit unterstützt sie mit Rat und Tat.

· Offene Arbeit bietet Platz für Selbsterfahrung und gemeinsame Erlebnisse: Für toben, streiten, werken, spielen, lernen, bauen, Wettbewerbe, gewinnen, verlieren, sich freuen und Freunde finden.

· Offene Arbeit ist eine Schule für Demokratie, weil jeder mitreden darf und soll. Weil jeder wichtig ist. Weil Regeln selbst gemacht, selbst eingehalten und selbst wieder verändert werden.

· Offene Arbeit schafft neue Horizonte durch Ausflüge, Reisen, Stadtteilerkundungen, neue Kontakte und Freundschaften, Erfahrungen und Auseinandersetzung mit bislang Unbekanntem.

· Offene Arbeit nimmt wahr, was nötig ist und bietet schnelle und unbürokratische Unterstützung:
Rat, Essensversorgung, medizinische Hilfen, Dolmetscherdienste, Behördenbegleitung, Notunterschlupf, Schulaufgabenhilfe, Elternabende und immer ein offenes Ohr.

· Offene Arbeit mischt sich im Interesse ihrer BesucherInnen ein. Offene Arbeit setzt sich für junge Menschen ein gegenüber Schule, Behörden, Politik, Medien.

· Offene Arbeit bildet mitten im Leben. Sie schafft neue Erfahrungshorizonte und macht Mut zum Lernen mit allen Sinnen. Sie greift die Themen und Interessen von Mädchen und Jungen auf, entfaltet sie und ermöglicht dadurch Erfolgs- und Bildungserlebnisse.

 

Offene Kinder- und Jugendarbeit in kirchlicher Trägerschaft

"Wir als Kirche legen Vertrauen in die Ressourcen und Gestaltungskräfte junger Menschen und wissen, dass wir sie - auch mit ihrer prophetischen Stimme - brauchen, um das Gesicht der Welt zu erneuern"

(Erzbischof Hans-Josef Becker in: Perspektiven 2014 des Erbistums Paderborn)

Offene Kinder- und Jugendarbeit schafft kreative Freiräume und offene Begegnungsangebote - sie bietet als Teil der Kirche Raum zum Leben für junge Menschen an. Der Offene Kinder- und Jugendtreff in der Gemeinde ist eine pastorale Antwort auf die Bedürfnisse von jungen Menschen heute. Diakonisches Handeln als Auftrag der Kirche findet in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durch Angebote zur Freizeitgestaltung, sozialen Integration, Einladung zum interreligiösen Dialog und durch die individuelle und kulturelle Förderung statt. 
Unabhängig von sozialem Status, vom Geschlecht und ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit ist die katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit offen für alle Kinder und Jugendliche im Sozialraum.

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